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In den vergangenen Monaten hat der Personalrat intensiv darüber beraten, wie die Mitbestimmung bei Dienstlisten im Fahrdienst gestaltet werden soll.

Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sichergestellt werden kann, dass die gesetzlichen Mitbestimmungsrechte vollständig wahrgenommen werden und die Arbeitsbedingungen der Kolleginnen und Kollegen ausreichend berücksichtigt werden.

 

Im Ergebnis wurde beschlossen, dass die Dienstlisten künftig wieder durch das gesamte Personalratsgremium in den Sitzungen geprüft und beschlossen werden.

Damit ist sichergestellt, dass alle gewählten Personalratsmitglieder an der Mitbestimmung beteiligt sind und die eingereichten Dienste sorgfältig bewertet werden können.

 

Gerade im Fahrdienst mit engen Takten, kurzen Wendezeiten, wechselnden Baustellenlagen und hoher Arbeitsbelastung ist eine gründliche Prüfung besonders wichtig.

Mitbestimmung bedeutet dabei nicht nur eine formale Zustimmung, sondern auch die Möglichkeit, aktiv Einfluss auf Arbeitszeiten, Pausenregelungen und die Belastung im Arbeitsalltag zu nehmen.

 

Wir sind der Auffassung, dass gute Arbeitsbedingungen nicht von selbst entstehen, sondern nur durch eine aktive und konsequente Interessenvertretung gesichert werden können.

Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass die Mitbestimmung ernst genommen wird und die Belange der Kolleginnen und Kollegen bei der Gestaltung der Dienste ausreichend berücksichtigt werden.

 

Auch in Zukunft werden wir darauf achten, dass gesetzliche Regelungen eingehalten werden und sich die Arbeitsbedingungen im Fahrdienst nicht verschlechtern.



 
 

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